17.03.2026, Information
Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle
Staatsarchiv Zug – öffentliche Führungen 2026
9. April, 11.45–12.30 | 10. April, 10–11 | 29. Mai, 10–11 | 2. Juni, 17.30–18.30 | 1. Sept., 17.30–18.30 | 4. Sept., 10–11 | 23. Okt., 10–11 | 26. Okt., 11.45–12.30
Anmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
Spannend, überraschend, bedeutend – Ihr Blick in unser Archiv
Warum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige selbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das Verhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.
In unserem Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus präsentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Originalfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos alias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unterschiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus erster Quelle.
Bildlegende: Aus dem fotografischen Nachlass des Ateliers Bürgi-Heuser, Unterägeri, um 1910 – zu entdecken im Staatsarchiv
